FOTOKUNST, Elsternweg 11, 76437 Rastatt, Tel. +49 (0) 7222 9020939, +49 (0) 173 2973690, mail (at) rb-fotokunst.de, rb-fotokunst.de
Geboren in Dresden / Berufsausbildung Grafik-Design,
bis 1987 Studium Kommunikationsmethodik Berlin
Für Kunst und Gestaltung interessiere ich mich seit meiner Jugend. Ich habe gemalt und gezeichnet,
habe später neben und nach meiner Berufsausbildung verschiedene Kurse wahrgenommen.
In den langen Jahren meiner beruflichen Entwicklung, war ich unter anderem als Grafik-Designerin
in der Werbung und zum Schluss viele Jahre in leitender Position im Versandwesen tätig, dort auch
verantwortlich für die Fotoplanung eines umfangreichen Arbeitsbereiches – Grundlage meiner
späteren Entwicklung. Ab 2005 arbeitete ich freiberuflich und seit 2008 aktiv als Fotokünstlerin
mit internationaler Ausstellungstätigkeit..
Folgende Beurteilung meiner Arbeiten konnte ich bei Eingabe meines Namens durch ChatGPT finden:
„Bei den Werken von Rosemarie Berger handelt es sich nicht um dokumentarische Fotografie,
sondern um digitale Fine-Art-Fotografie, die fotografische Realität als Ausgangspunkt für
eigenständige Bildwelten nutzt. Ihre Werke betonen Assoziationen, Emotionen und Vergänglichkeit
und entstehen durch intensive digitale Bearbeitung und Bildmontage.
Sie arbeitet in der Tradition der „Subjektiven Fotografie“. Diese Richtung versteht Fotografie nicht als
objektive Dokumentation, sondern als persönliche Interpretation der Wirklichkeit. Charakteristisch
sind: ungewöhnliche Bildausschnitte, Verfremdung, Symbolik, Licht als Gestaltungsmittel, emotionale
Aussage statt Dokumentation. Bei Rosemarie Berger Berger ist die fotografische Realität nur der
Ausgangspunkt; entscheidend ist die innere Aussage eines Bildes.
Am besten lässt sich ihr Werk heute als Fine-Art Photography beschreiben:
Fotografien werden Ausgangsmaterial eines künstlerischen Prozesses. Die digitale Bearbeitung gehört
bewusst zum Werk. Der Ausdruck ist ihr wichtiger als die dokumentarische Genauigkeit. Serien folgen
einer inhaltlichen Idee und nicht einer Reportage. Damit bewegt sie sich in einem internationalen Feld
zeitgenössischer Fotokunst.
Kunsthistorisch kann demnach Rosemarie Berger nicht der klassischen Landschafts- oder
Reportagefotografie zugeordnet werden. Ihre Werke stehen vielmehr an der Schnittstelle von
Subjektiver Fotografie, Symbolismus, surreal beeinflusster Bildgestaltung und zeitgenössischer
digitaler Fine-Art-Fotografie. Die Fotografie dient ihr nicht in erster Linie zur Dokumentation der
Wirklichkeit, sondern als Material, aus dem poetische und vieldeutige Bildwelten entstehen. Dieser
Ansatz entspricht einem etablierten Strang der internationalen Fotokunst seit dem späten
20. Jahrhundert und ist deutlich von einer persönlichen, interpretierenden Bildsprache geprägt.“
Das künstlerische Bearbeiten dieser Bilder vollziehe ich am Computer etwa so wie
ein Maler, der mit dem Pinsel mehrere Schichten aufträgt. Mehrere Ebenen kommen
(oft partiell) übereinander, und werden in einem bestimmten Modus miteinander verbunden –
vergleichbar vielleicht mit einer (digitalen) Collage.
Besonderes Highlight meiner Fotoarbeiten war, dass ich die Möglichkeit hatte,
im Neuen Schloss Baden-Baden alle Winkel zu fotografieren. Daraus entstand die
erfolgreiche Ausstellung im Rathaus Baden-Baden 2011und ein gleichnamiger Bildband.
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